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<title>Ad orientem</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ad orientem</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Ad orientem</b> (lat. <i>ad orientem solem</i>, „in Richtung der aufgehende Sonne“) bezeichnet in der christlichen <a href="Liturgie" title="Liturgie">Liturgie</a> eine Gebetsrichtung, die speziell vom Zelebranten am Altar eingenommen wird. Gegebenenfalls wird diese Ausrichtung auch <i><b>ad apsidem</b></i> oder <i>versus <a href="Apsis" title="Apsis">apsidem</a></i> genannt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichtliche_Entwicklung">Geschichtliche Entwicklung</h2></div>

<p>Der Brauch des Betens nach Osten ist in allen christlichen Liturgiefamilien früh bezeugt. <a href="Martin_Wallraff" title="Martin Wallraff">Martin Wallraff</a> erklärt, dass dieses Prinzip schon im frühen Christentum galt: „Christen beten nach Osten. Dieser Grundsatz war der gesamten Alten Kirche eine Selbstverständlichkeit. Die Zeugnisse dafür sind räumlich und zeitlich breit gestreut. Nirgends findet sich ein Indiz für Christentum ohne diesen Brauch oder mit dem Brauch einer anderen Gebetsrichtung.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Dieser Brauch dürfte ab dem 2. Jahrhundert die jüdische Sitte des Betens in Ausrichtung nach <a href="Jerusalem" title="Jerusalem">Jerusalem</a> abgelöst haben und hatte unterscheidende Funktion zwischen Christen und Juden. Dabei werden die aufgehende Sonne oder der Morgenstern auf den wiederkehrenden Christus gedeutet,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> außerdem wird die in <a href="Apostelgeschichte_des_Lukas" title="Apostelgeschichte des Lukas">Apg</a> 1,11 („[Christus wird] ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen“) gegebene Zusicherung mit <a href="Psalm" title="Psalm">Ps</a> 68,34 („der dahinfährt über den Himmel gen Osten“) in Verbindung gebracht. Die Juden erwarteten den nach ihrem Glauben erst kommenden <a href="Messias" title="Messias">Messias</a> in Jerusalem.
</p><p>In den ersten Jahrhunderten bildete die römische Thron- oder <a href="Basilika_(Bautyp)" title="Basilika (Bautyp)">Palastbasilika</a> das Vorbild für den christlichen Kirchenbau. Im <a href="Apsis" title="Apsis">Apsisscheitel</a> standen die <a href="Kathedra" title="Kathedra">Kathedra</a> des Bischofs und die halbrunde Priesterbank. Dadurch wurde ein hierarchisches Gegenüber von Priesterschaft und Volk ausgedrückt. Der Altar stand frei in der Apsis und konnte umschritten werden. In den ältesten Kirchen, in Rom und andernorts, lag die Apsis mit dem Altar im Westen; so feierte der Priester oder Bischof die Messe gleichzeitig mit Blick nach Osten und zur Gemeinde (<i>versus populum</i>).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Errichtung des Altars am östlichen Ende der Kirche und des Haupteingangs im Westen wurde im Abendland anscheinend zunächst im <a href="Fr%C3%A4nkisches_Reich" title="Fränkisches Reich">Fränkischen Reich</a> üblich<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und im 8. oder 9. Jahrhundert auch in Rom eingeführt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wie am <a href="Altar" title="Altar">Altar</a> der ältesten Kirchen, der im Westen lag, der Zelebrant sich nach Osten wandte, so wandte er sich auch am Altar der Kirchen, die im 9. Jahrhundert gebaut wurden, nach Osten. Jetzt aber stand die Gemeinde hinter ihm: das Gegenüber von Zelebrant und Gemeinde wurde zu einem Beten und Bitten in die gleiche Richtung. Kathedra und Priestersitz wurden aus dem Apsisabschluss weg verschoben, und der Altar wanderte gegen die Ostwand und erhielt im Mittelalter dann Aufbauten mit <a href="Retabel" class="mw-redirect" title="Retabel">Retabel</a> und vielfach auch mit <a href="Tabernakel" title="Tabernakel">Tabernakel</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch außerhalb von Rom baute man noch Kirchen mit dem Altar am westlichen Ende und dem Eingang auf der Ostseite, wie in Petershausen bei Konstanz, Bamberg, Augsburg, Obermünster, Regensburg und Hildesheim. Kirchen wurden auch auf keiner Ost-West-Achse gebaut.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In seinen Anweisungen auf dem Gebäude und Ausstattung der Kirchen brachte <a href="Karl_Borrom%C3%A4us" title="Karl Borromäus">Karl Borromäus</a>, der Erzbischof von <a href="Mailand" title="Mailand">Mailand</a> († 1584), eine Vorliebe für die Ostung der Apsis zum Ausdruck, wenn dies nicht möglich sei, könne die Kirche sogar auf einer Nord-Süd-Achse gebaut werden, mit der Apsis im Süden. Außerdem könnte sie im Westen sein, „wo am Hochaltar gewöhnlich die Messe wegen des kirchlichen Ritus von einem Priester mit dem Gesicht gegenüber dem Volk gefeiert wird“.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Zuge der im 20.&nbsp;Jahrhundert einsetzenden <a href="Liturgische_Bewegung" title="Liturgische Bewegung">Liturgischen Bewegung</a> begann man, die <a href="Heilige_Messe" title="Heilige Messe">Heilige Messe</a> häufiger um einen freistehenden oder <a href="Volksaltar" title="Volksaltar">Volksaltar</a> (<i>versus populum</i>) zu feiern. Etwa zur gleichen Zeit begann man dem Begriff <i>ad orientem</i> eine Bedeutung zuzuschreiben, die sich nicht mehr unbedingt mit der Himmelsrichtung verband. Früher wurden die meisten Altäre im <a href="Petersdom" title="Petersdom">Petersdom</a> nicht als <i>ad orientem</i> beschrieben, weil sie in verschiedenen Himmelsrichtungen liegen. Der Hauptaltar, an dem die Messe <i>versus populum</i> zelebriert wird, ist fast der einzige, der nach Osten gerichtet ist.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit dem Begriff <i>ad orientem</i> wird heute allerdings von manchen Autoren die Zelebrationsrichtung des Priesters bezeichnet, der am Altar mit der Gemeinde hinter ihm steht, unabhängig von der realen Himmelsrichtung. So heißt es: Papst <a href="Benedikt_XVI." title="Benedikt XVI.">Benedikt XVI.</a> habe <i>ad orientem</i> gefeiert, als er mit Blick nach Westen in der <a href="Sixtinische_Kapelle" title="Sixtinische Kapelle">Sixtinischen Kapelle</a> zelebrierte, mit Blick nach Süden in der <a href="Cappella_Paolina" title="Cappella Paolina">Paulinischen Kapelle</a>,<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Papst_Franziskus" class="mw-redirect" title="Papst Franziskus">Papst Franziskus</a> mit Blick nach Norden in der Sebastianskapelle des Petersdoms.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesem Sinne gebraucht man nunmehr <i>ad orientem</i> und <i>ad apsidem</i> oder <i>versus apsidem</i> („in Richtung der Apsis“) in gleicher Weise.
</p><p>Das <i><a href="Missale_Romanum" class="mw-redirect" title="Missale Romanum">Missale Romanum</a></i> von Papst <a href="Pius_V." title="Pius V.">Pius V.</a> (1570) und von Papst <a href="Johannes_XXIII." title="Johannes XXIII.">Johannes XXIII.</a> (1962) verpflichtet den Priester nicht zur Zelebration in einer bestimmten Richtung.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es verwendet den Begriff <i>ad orientem</i> im Sinne von „zum Volk gewandt“ (<i>versus populum</i>): <i>Si altare sit ad orientem, versus populum, celebrans versa facie ad populum, non vertit humeros ad altare, cum dicturus est „Dominus vobiscum“ „Orate, fratres“, „Ite, missa est“, vel daturus benedictionem; sed osculato altari in medio, ibi, expansis et iunctis manibus, ut supra, salutat populum, et dat benedictionem.</i> („Wenn der Altar <i>ad orientem</i> gerichtet ist, zum Volke hin, wendet der <a href="Zelebrant" title="Zelebrant">Zelebrant</a>, das Gesicht zum Volk hin gewandt, nicht dem Altar den Rücken zu, wenn er spricht <i><a href="Dominus_vobiscum" title="Dominus vobiscum">Dominus vobiscum</a></i>, <i>Orate, fratres</i>, <i><a href="Ite%2C_missa_est" title="Ite, missa est">Ite, missa est</a></i> oder wenn er den Segen spendet; sondern, nachdem der Altar in der Mitte <a href="Kuss_(Liturgie)#Altarkuss" title="Kuss (Liturgie)">geküsst</a> wurde, grüßt er dort, wie oben, mit ausgebreiteten und [dann wieder] gefalteten Händen das Volk und spendet den Segen.“) Die Zelebration mit dem Gesicht zum Volk war offenbar vom Messbuch als Möglichkeit vorgesehen, auch wenn sie nur mancherorts praktiziert wurde.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Papst <a href="Pius_XII." title="Pius XII.">Pius XII.</a> akzeptierte ebenfalls die Zelebration „zum Volk gewandt“ als Möglichkeit, wenn er sagt, dass man einen Tabernakel auf dem Altar so anbringen könne, dass er ein solches Feiern nicht behindere.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Gemäß <i><a href="Sacrosanctum_Concilium" title="Sacrosanctum Concilium">Sacrosanctum Concilium</a></i>, der Konstitution des <a href="Zweites_Vatikanisches_Konzil" title="Zweites Vatikanisches Konzil">Zweiten Vatikanischen Konzils</a> über die Liturgie, die eine tätige Teilnahme (<i><a href="Participatio_actuosa" title="Participatio actuosa">Participatio actuosa</a></i>) der Gläubigen an der <a href="Eucharistie" title="Eucharistie">Eucharistie</a> verlangt und neben dem Opfer- auch deren Mahlcharakter besonders betont hatte, bestimmte <a href="Papst" title="Papst">Papst</a> <a href="Paul_VI." title="Paul VI.">Paul VI.</a> in der <i>Grundordnung des Römischen Messbuchs</i>: „Für gewöhnlich soll eine Kirche einen feststehenden, geweihten Altar haben, der frei steht, damit man ihn ohne Schwierigkeiten umschreiten, und an ihm, der Gemeinde zugewandt, die Messe feiern kann.“<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im römischen Ritus ist die Richtung <i>versus populum</i> nicht verpflichtend.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Regel steht oder sitzt der Zelebrant während des <a href="Wortgottesdienst" title="Wortgottesdienst">Wortgottesdienstes</a> an der Kathedra oder dem Priestersitz und bei der eucharistischen Liturgie hinter dem Altar. Dies hatte einen nicht geringen Einfluss auf die liturgische Praxis der anglikanischen, der evangelischen und zum Teil der <a href="Altorientalische_Kirchen" class="mw-redirect" title="Altorientalische Kirchen">altorientalischen Kirchen</a>, auch wenn dort das Beten „ad orientem“ oder „ad altarem“ weiter vorherrscht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Liturgische_Bedeutung">Liturgische Bedeutung</h2></div>

<p>Die sogenannte <i>Celebratio versus populum</i> wird von Liturgiewissenschaftlern auf die örtliche – namentlich stadtrömische – Besonderheit der Ausrichtung der Altäre nach Westen zurückbezogen. Derartige Altäre gibt es auch beispielsweise in den Westapsiden der Dome zu <a href="Mainzer_Dom" title="Mainzer Dom">Mainz</a> und <a href="Wormser_Dom" title="Wormser Dom">Worms</a>. Hier bedingte die <i>celebratio ad orientem</i> den Blick des hinter dem Altar stehenden Zelebranten in das Kirchenschiff. Allerdings sei dennoch eine Gleichrichtung mit der Gemeinde intendiert gewesen, die sich ursprünglich mit dem Zelebranten nach Osten gewendet haben soll (<i>conversi ad orientem</i>). Von Liturgiewissenschaftlern wird eingewandt, dass die Vorstellung, die Gläubigen hätten bei der Eucharistiefeier dem Altar den Rücken zugekehrt, nur wenig wahrscheinlich ist.
</p><p><a href="Martin_Luther" title="Martin Luther">Martin Luther</a> hatte die Zelebration des Gottesdienstes <i>versus populum</i> (zum Volk gewandt) gefordert. Dies wurde jedoch in der Folgezeit durch die Ausstattung vieler <a href="Evangelische_Kirche" title="Evangelische Kirche">evangelischer</a> Kirchen mit Retabelaltären verhindert.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Bereich der evangelischen Kirche in Deutschland ist die Gebetsrichtung zum Altar besonders in evangelisch-lutherischen Gemeinden üblich. Gelegentlich findet sich die Stellung hinter dem Altar, häufiger die Position des Liturgen vor dem Altar zur Gemeinde gewandt. Dies hat nicht nur den Nachteil, dass die ausgeprägt sakrale Ausstattung des Altars mit Kerzen, Blumen und Altarbibel mit der Nutzung als „Hintergrundbild“ kontrastiert. Sie hindert auch den Liturgen, der die gottesdienstlichen Texte in der Hand hält, am Einsatz der Gestik. Handlungen am Altar können nicht mehr vortragsbegleitend vorgenommen werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Ostung" title="Ostung">Ostung</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Klaus_Gamber" title="Klaus Gamber">Klaus Gamber</a>: <i>Zum Herrn hin! Fragen um Kirchenbau und Gebet nach Osten</i> (Studia patristica et liturgica, 18) Pustet, Regensburg 1987 (Neuauflage: VDM Verlag, Düsseldorf 2003), ISBN 3-936755-12-4.</li>
<li><a href="Benedikt_XVI." title="Benedikt XVI.">Joseph Ratzinger</a>: <i>Der Geist der Liturgie.</i> Herder, Freiburg i. Br. 2000/2006<sup>6</sup>, ISBN 3-451-27247-4.</li>
<li><a href="Martin_Wallraff" title="Martin Wallraff">Martin Wallraff</a>: <i>Christus Verus Sol. Sonnenverehrung und Christentum in der Spätantike</i>. Münster 2001 <i><a href="Jahrbuch_f%C3%BCr_Antike_und_Christentum" title="Jahrbuch für Antike und Christentum">Jahrbuch für Antike und Christentum</a></i>. Ergänzungsband 32.</li>
<li><a href="Stefan_Heid" title="Stefan Heid">Stefan Heid</a>: <i>Gebetshaltung und Ostung in frühchristlicher Zeit.</i> In: <i>Rivista di Archeologia Cristiana</i> 82 (2006 [2008]) S. 347–404 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.goerres-gesellschaft-rom.de/images/stories/pdf/augenerhegung_internetfassung.pdf">online</a>; PDF; 3,04 MB).</li>
<li>Stefan Heid: <i>Haltung und Richtung. Grundformen frühchristlichen Betens.</i> In: <i><a href="Communio_(Zeitschrift)" title="Communio (Zeitschrift)">Communio</a></i> 38 (6/2009), S. 611–619 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.goerres-gesellschaft-rom.de/images/stories/pdf/gebetshaltung_communio%20_heid_.pdf">online</a>; PDF, 50 kB).</li>
<li><a href="Uwe_Michael_Lang" title="Uwe Michael Lang">Uwe Michael Lang</a>: <i>„Conversi ad Dominum“. Zu Geschichte und Theologie der christlichen Gebetsrichtung.</i> Johannes Verlag, Einsiedeln 2010<sup>5</sup>, ISBN 978-3-89411-384-1.</li>
<li>Stefan Heid: <i>Tisch oder Altar? Hypothesen der Wissenschaft mit weitreichenden Folgen.</i> In: <i>Una Voce Korrespondenz</i> 46/3 (2016) S. 342–367.</li>
<li><a href="Thorsten_Paprotny" title="Thorsten Paprotny">Thorsten Paprotny</a>: <i>Wohin soll ich mich wenden? Liturgietheologische Überlegungen zur Zelebrationsrichtung mit Joseph Ratzinger</i> In: <i>Una Voce Korrespondenz</i> 46/3 (2016), S. 368–373.</li>
<li>Stefan Heid: <i>Altar und Kirche. Prinzipien christlicher Liturgie.</i> Schnell &amp; Steiner, Regensburg 2019, S. 244–349, ISBN 978-3-7954-3425-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Wallraff: <i>Christus versus sol. Sonnenverehrung und Christentum in der Spätantike</i>, Münster 2001, 60</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl. hierzu <a href="Maleachi" title="Maleachi"><span style="white-space:nowrap;">Mal</span></a> 3,20&nbsp;: „Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und ihre Flügel bringen Heilung. Ihr werdet hinausgehen und Freudensprünge machen, wie Kälber, die aus dem Stall kommen.“</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Oscar Mothes, <i>Die Basilikenform bei den Christen der ersten Jahrhunderte</i> (Leipzig 1865), S. 54 (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.archive.org/details/diebasilikenfor00mothgoog/page/n69/mode/1up">Digitalisat</a></span><span style="display: none;"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3Ddiebasilikenfor00mothgoog~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn69~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D">http://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3Ddiebasilikenfor00mothgoog~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn69~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D</a></span>).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Hübner: <i>Theologie und Kosmologie: Geschichte und Erwartungen für das gegenwärtige Gespräch.</i> Mohr Siebeck, Tübingen 2004, ISBN 3-16-148475-4, S. 214 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=iBg5sWZcVzcC&amp;pg=PA214&amp;q=Kirchengeb%C3%A4ude+Karolingern#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Artikel „eastward position“ In: <i>The Oxford Dictionary of the Christian Church.</i> Oxford University Press, Oxford 2005, ISBN 978-0-19-280290-3, S. 525 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=fUqcAQAAQBAJ&amp;pg=PA525&amp;q=%22eastward+position%22#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Johannes H. Emminghaus: <i>Der gottesdienstliche Raum und seine Gestaltung.</i> In: <a href="Rupert_Berger_(Liturgiewissenschaftler)" title="Rupert Berger (Liturgiewissenschaftler)">Rupert Berger</a> u. a. (Hrsg.): <i>Gestalt des Gottesdienstes. Sprachliche und nichtsprachliche Ausdrucksformen.</i> Regensburg 1987, S. 347–416, hier S. 378ff. (<i>Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft</i>, Teil 3), unter Verweis auf E. Peterson: <i>Frühkirche, Judentum und Gnosis.</i> Freiburg/Br. 1959, S. 1–14</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinrich Otte: <i>Handbuch der kirchlichen Kunst-Archäologie des deutschen Mittelalters</i>. Leipzig 1868, S. 11–12 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=sX8w667tblMC&amp;pg=PA11&amp;q=%22ad+orientem%22#v=onepage">Digitalisat</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Carlo Borromeo: <i>Instructiones fabricae et suppellectilis ecclesiasticae</i> (Fondazione Memofonte onlus. Studio per l’elaborazione informatica delle fonti storico-artistiche), liber I, cap. X. <i>De cappella maiori</i>, S. 18–19 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.memofonte.it/home/files/pdf/scritti_borromeo.pdf">online</a>; PDF; 487 kB).</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Bartholomaeus Gavantus: <i>Thesaurus Sacrorum Rituum</i>. Wien 1763, S. 195 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=6e2t_SB9CdkC&amp;pg=PA195&amp;q=%22Altaria+non+tantum%22#v=onepage">Digitalisat</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150925051359/http://stjosef.at/stjosefnews/print.php?lang=de&amp;layout=newsneu&amp;newsnr=3459">„Papst taufte in der Sixtinischen Kapelle und zelebrierte versus Orientem“</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. September 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)<br><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.katholisches.info/2010/04/17/papst-zelebriert-ad-orientem/"><i>Papst zelebriert ad orientem</i></a>, Katholisches.info, 17. April 2010</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Tim Stanley: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160407195440/http://blogs.telegraph.co.uk/news/timstanley/100243982/pope-francis-says-mass-ad-orientem-shock-horror-liberals-will-be-shaking-in-their-clown-shoes/"><i>Pope Francis says Mass ad orientem.</i></a> In: <i><i>The Telegraph</i>.</i> 1.&nbsp;November 2013, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fblogs.telegraph.co.uk%2Fnews%2Ftimstanley%2F100243982%2Fpope-francis-says-mass-ad-orientem-shock-horror-liberals-will-be-shaking-in-their-clown-shoes%2F">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">7.&nbsp;April 2016</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8.&nbsp;August 2023</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAd+orientem&amp;rft.title=Pope+Francis+says+Mass+ad+orientem&amp;rft.description=Pope+Francis+says+Mass+ad+orientem&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20160407195440%2Fhttp%3A%2F%2Fblogs.telegraph.co.uk%2Fnews%2Ftimstanley%2F100243982%2Fpope-francis-says-mass-ad-orientem-shock-horror-liberals-will-be-shaking-in-their-clown-shoes%2F&amp;rft.creator=Tim+Stanley&amp;rft.date=2013-11-01&amp;rft.source=http://blogs.telegraph.co.uk/news/timstanley/100243982/pope-francis-says-mass-ad-orientem-shock-horror-liberals-will-be-shaking-in-their-clown-shoes/&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Otto Nußbaum: <i>Die Zelebration versus populum und der Opfercharakter der Messe.</i> In: <i>Zeitschrift für katholische Theologie</i>, Vol. 93, No. 2 (1971), S. 148–167 (<a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://www.jstor.org/stable/24177587?seq=1#page_scan_tab_contents">[1]</a>).</span>
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